54-Jähriger war sofort tot


   
Alleinbeteiligter Verkehrsunfall führt zu langanhaltenden Sperrungen und erheblichem Stau.

(rr) Am Dienstagvormittag, 9. Dezember 2025, ereignete sich auf der Bundesautobahn A9 ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein 54-jähriger Lkw-Fahrer aus Thüringen ums Leben kam. Der Unfall geschah gegen 8:45 Uhr in Fahrtrichtung München, kurz nach der Autobahnanschlussstelle Denkendorf.



Laut Zeugenaussagen kam der Fahrer ohne äußere Einwirkung langsam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der mit Holz beladene Sattelzug geriet daraufhin in den angrenzenden Grünstreifen und kippte auf die rechte Seite. Als die Rettungskräfte am Unfallort eintrafen, konnte nur noch der Tod des Fahrers festgestellt werden. Ob der Mann infolge des Unfalls verstarb oder bereits zuvor gesundheitliche Probleme hatte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.



Für die Unfallaufnahme und die Bergung des Fahrzeugs mussten der mittlere und rechte Fahrstreifen der A9 gesperrt werden. Dadurch bildete sich ein Stau von etwa fünf Kilometern. Die Bergungsarbeiten am verunglückten Sattelzug und dessen Ladung werden voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen.



Die Polizei hat angekündigt, nach Abschluss der Unfallaufnahme gegebenenfalls weitere Informationen zum Unfallhergang zu veröffentlichen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren und sich auf längere Verzögerungen einzustellen.









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