Plötzlicher Reifenplatzer auf der A9 löst Kettenreaktion aus – Was geschah wirklich am Freitagabend?


  
Zwölf Fahrzeuge beschädigt – Kurzzeitige Sperrung der Fahrbahn Richtung Nürnberg.

(rr) Am Freitagabend, 07. November 2025, kam es auf der Bundesautobahn A9 zwischen dem Autobahnkreuz Neufahrn und der Anschlussstelle Allershausen zu einem folgenschweren Zwischenfall. Gegen 21:30 Uhr platzte auf Höhe Thurnsberg ein Reifen eines Sattelzugs, der von einem 37-jährigen deutschen Berufskraftfahrer in Fahrtrichtung Nürnberg gesteuert wurde.



Durch den Reifenplatzer verteilten sich sowohl Reifen- als auch Karosserieteile über sämtliche Fahrstreifen der vielbefahrenen Autobahn. Dies führte dazu, dass mehrere nachfolgende Fahrzeuge mit den Trümmern kollidierten. Nach aktuellem Ermittlungsstand wurden insgesamt zwölf weitere Fahrzeuge beschädigt.



Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen der Polizei auf mehr als 45.000 Euro beziffert. Um die Fahrbahn zu räumen und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, musste die Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg kurzfristig gesperrt werden. Die Polizei und Einsatzkräfte waren rasch vor Ort, um die Unfallstelle abzusichern und die Räumung zu koordinieren.



Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, beim Passieren von Unfallstellen besonders aufmerksam zu sein und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.









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