BRK Ingolstadt übernimmt Entlassdisposition für das Klinikum Ingolstadt


   
Neue Kooperation sorgt für reibungslose Organisation von Patiententransporten nach der Krankenhausentlassung 

(rr) Ab sofort übernimmt das Bayerische Rote Kreuz die Entlassdisposition für Patientinnen und Patienten des Klinikums und sorgt damit für reibungslose Abläufe beim Übergang von der stationären in die ambulante Versorgung.



Geplante Entlassungen werden künftig digital von den Stationen des Klinikums gemeldet und zentral gebündelt. Auf dieser Basis organisiert das Team des BRK Ingolstadt die erforderlichen Rückfahrten – individuell angepasst an den Bedarf der Patientinnen und Patienten. Je nach medizinischer Notwendigkeit und Mobilität erfolgt der Transport per Taxi, Patientenfahrdienst oder Krankentransportwagen.



Ziel der neuen Kooperation ist es, Patientinnen und Patienten nach ihrem Klinikaufenthalt sicher, zuverlässig und ohne organisatorische Hürden nach Hause oder in eine weiterführende Pflege- oder Rehabilitationseinrichtung zu bringen. Gleichzeitig werden Klinikpersonal und Stationen spürbar entlastet, da Transportfragen zentral koordiniert werden.



Mit der Übernahme der Entlassdisposition stärkt der BRK-Kreisverband Ingolstadt seine Rolle als wichtiger Partner im regionalen Gesundheitswesen. Die enge Verzahnung mit dem Klinikum Ingolstadt verbessert die Prozesse an einer zentralen Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung und leistet einen wertvollen Beitrag zu einer ganzheitlichen Patientenbetreuung.



Die neue Zusammenarbeit ist ein weiterer Baustein für eine gut abgestimmte medizinische und soziale Versorgung in der Region 10 und unterstreicht die Bedeutung starker Netzwerke im Gesundheits- und Rettungswesen.




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