
Brand einer Gastherme in Betriebsgebäude rasch unter Kontrolle gebracht – Keine Verletzten
(rr) Am Dienstagabend, 3. Februar 2026, kurz vor 18:00 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem Betrieb in der Ingolstädter Hebbelstraße alarmiert. Ein aufmerksamer Anrufer meldete den Brand einer Gastherme in einem Anschlussraum und nahm die Einsatzkräfte vor Ort vorbildlich in Empfang. Er informierte die Floriansjünger über die Lage und teilte mit, dass der Gashaupthahn bereits geschlossen wurde.
Ein unter Atemschutz vorgehender Trupp konnte den betroffenen Raum rasch lokalisieren und das Feuer zügig löschen. Parallel dazu kontrollierte ein weiterer Trupp den Innenbereich des Gebäudes und sorgte durch Öffnen der Fenster für eine ausreichende Belüftung. Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen mehr im Gebäude, sodass niemand verletzt wurde.
Auch der Dachbereich wurde über die Drehleiter von außen inspiziert, wobei schnell Entwarnung gegeben werden konnte. Durch das besonnene und schnelle Vorgehen aller Beteiligten konnte ein größerer Schaden vermutlich verhindert werden. Dennoch brannte der Heizungsraum vollständig aus.
Mitarbeiter des Energieversorgers verschlossen anschließend zur Sicherheit die Gasleitung. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagenbesatzungen vor Ort, musste jedoch nicht eingreifen.
Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Ingolstädter Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Unsernherrn im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Haunstadt besetzte gemeinsam mit der Stadtmitte die Feuerwache, um den Grundschutz für weitere mögliche Einsätze sicherzustellen.
Dank des vorbildlichen Zusammenspiels der Einsatzkräfte und der schnellen Reaktion des Anrufers konnte ein größeres Unglück verhindert werden.
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