
CSU, FREIE WÄHLER, AfD, GRÜNE, SPD, UWG, Die Linke, ÖDP und FDP gehen ins Rennen.
(rr) Der Wahlausschuss der Stadt Ingolstadt hat am 20. Januar 2025 die entscheidenden Weichen für die anstehende Stadtratswahl am Sonntag, 8. März 2026 gestellt. In einer offiziellen Sitzung wurden die eingereichten Wahlvorschläge geprüft und deren Zulassung beschlossen. Insgesamt neun Parteien und Wählergruppen können sich nun auf die Wahl vorbereiten, nachdem ihre Vorschläge als gültig erklärt und mit Ordnungszahlen versehen wurden.
Zugelassene Wahlvorschläge und Ordnungszahlen
Folgende Parteien und Gruppen treten mit ihrer jeweiligen Ordnungszahl zur Stadtratswahl 2026 in Ingolstadt an:
• 1: CSU
• 2: FREIE WÄHLER/FW
• 3: AfD
• 4: GRÜNE
• 5: SPD
• 6: UWG
• 7: Die Linke
• 8: ÖDP
• 9: FDP
Die Reihenfolge und die Ordnungszahlen sind besonders wichtig für die Stimmabgabe und die Darstellung auf dem Wahlzettel. Jede Partei und Wählergruppe wird damit eindeutig identifizierbar sein.
Abgelehnte Wahlvorschläge: „Die PARTEI“ und „Volt Deutschland“
Nicht zur Wahl zugelassen wurden „Die PARTEI“ und „Volt Deutschland“. Beide Gruppierungen konnten die erforderliche Anzahl von 385 Unterstützungsunterschriften nicht vorweisen. „Die PARTEI“ brachte lediglich 31 Unterschriften ein, während „Volt Deutschland“ 305 Stimmen sammeln konnte. Damit ist eine Teilnahme an der Stadtratswahl 2026 für diese beiden Vorschläge ausgeschlossen.
Bedeutung der Stadtratswahl für Ingolstadt
Die Stadtratswahl ist ein zentrales Element der kommunalen Demokratie. Die Bürgerinnen und Bürger von Ingolstadt bestimmen, wer in den nächsten Jahren die politischen Geschicke der Stadt lenkt und wichtige Entscheidungen für die Entwicklung trifft. Die hohe Zahl zugelassener Vorschläge unterstreicht die Vielfalt und das politische Engagement in der Stadt.
Fazit
Mit dieser Entscheidung des Wahlausschusses beginnt für die zugelassenen Parteien und Wählergruppen die heiße Phase des Wahlkampfs. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich zu informieren und ihre Stimme am Sonntag, 8. März 2026 abzugeben. Die demokratische Mitbestimmung in Ingolstadt lebt!
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