
Die Keglerinnen des TSV Ingolstadt-Nord beginnen an diesem Wochenende ihre neue Saison in der Bayernliga Süd.
(rr) Zum Start müssen die Kegeldamen auswärts zu ihrem ersten Ligaspiel bei der SpG Landsberied/Fürstenfeldbruck antreten. In der letzten Saison unterlagen die Nordlerinnen ihrem ersten Saisongegner auf deren Bahnen noch mit 3:5 Punkten. Doch diesmal wollen sie den Spieß umdrehen und mit einem Auswärtssieg starten, da bei den Keglerinnen in Landsberied auch noch die beste Spielerin in die 1.Bundesliga wechselte.
Bei den TSV Nord-Keglerinnen hat sich hingegen in der Besetzung nichts geändert. Sie treten mit den gleichen Spielerinnen an, die in der vergangenen Saison in der Tabelle mit 15:21 Punkten Platz sechs belegten.
„Es gibt viele gute Spielerinnen in der Region die Bayernliganiveau haben“, so Mannschaftsprecherin Hildegard Kummer, „doch keine ist jedoch dazu geneigt, den Verein zu wechseln. Wir wären um jede Verstärkung heuer froh gewesen“, so die erfolgreiche Seniorin B-Spielerin, die in der vergangenen Saison auf Platz 12 der Schnittliste der Bayernliga Süd stand, nur zwei Plätze hinter ihrer Tochter, der Topspielerin der Mannschaft, Raphaela Heinz.
In der letzten Saison gingen die ersten sieben Spiele für die TSV-Damen allesamt erfolglos aus, da ihre beste Spielerin Raphaela Heinz gefehlt hatte. Erst nach ihrem Einsatz funktionierte es dann mit den Punkten und die Norddamen kletterten vom Tabellenende bis in das Mittelfeld vor. Einen gesicherten Mittelfeldplatz strebt das Damenteam des TSV Ingolstadt-Nord auch heuer an, so die Mannschaftsprecherin Hildegard Kummer.
Dazu wollen die Bayernligaspielerinnen dann auch gleich ihr erstes Heimspiel am Sonntag, 28. September 2025 um 13:30 Uhr in der Bezirkssportanlage Ingolstadt-Nordost gegen die Damen des TSG Augsburg gewinnen, gegen die in der letzten Saison beide Male die beiden Punkte bei den Ingolstädterinnen geblieben waren.
Das Foto zeigt die Keglerinnen des TSV Ingolstadt-Nord, die in der kommenden Saison in der Bayernliga Süd in der Besetzung (von links) Anne-Kathrin Denk, Hildegard Kummer, Monika Frey, Yaniris Tineo-Dominguez, Raphaela Heinz und Maria Stang einen gesicherten Mittelfeldplatz anstreben.
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